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Nächste Sendung: Der Flash-Talk am 23.08. ab 20:00 Uhr

Graham Bonney - Party For Two (VÖ: 29.08.2016)

Graham Bonney - Party For Two (VÖ: 29.08.2016)

Inmitten seines erfolgreichen Jubiläums 2016 mit seinem grandiosen Hit "SUPERGIRL", muss natürlich nach 50 Jahren auch wieder ein toller Song erscheinen und darum lädt Graham Bonney zur „PARTY FOR TWO“ ein! Eine perfekte musikalische Untermalung für ein fröhlich-beschwingtes Gefühl der Zweisamkeit mit ganz Deutschland, seiner musikalischen Heimat seit 1966! Der moderne deutsche Rock-Schlager „PARTY FOR TWO“ aus der Feder von Michael Holm und Christian Bruhn, arrangiert von Günter Weber und bearbeitet von Frank Motnik, beweist wieder einmal, das der Musiker und Entertainer nicht nur auf der Bühne perfekt zu begeistern und entertainen weiß!

Neuser - Korridor (VÖ: 26.08.2016)

Neuser - Korridor (VÖ: 26.08.2016)

Am Ende sind alle Songs in unser Herz tätowiert: Wie klingt Gitarrenpop 2016? So! Henning Neuser erinnert hier an Frevert, dort an van Dyke. Und macht sich darüber vor allem keine Gedanken. Sein Gitarrenpop ist da, wenn man ihn braucht: Melodien strahlen, Stimme nimmt in den Arm, Texte klammern sich fest.

So abgehangen klingt man nicht mit Anfang 20. So facettenreich spielt man nicht für die Tanzfläche – sondern für die Menschen, fürs Leben. Das Schöne: Henning Neuser genügt sich selbst, kann sich aufräumen, arrangieren und rund machen. Um in den richtigen Momenten die Kontrolle zu verlieren. Kölner halt: Alle Songs, das ganze Leben ins Herz tätowiert.

Patrice - Life's Blood (VÖ: 30.09.2016)

Patrice - Life's Blood (VÖ: 30.09.2016)

Wir leben in turbulenten Zeiten – dem würde wohl niemand widersprechen. Globale Wirtschaftsabkommen stärken die Reichen und schwächen die Armen, Frustration entlädt sich auf den Straßen, Irrgläubige und Gläubige streiten um Deutungshoheit. Dinge passieren, die uns Angst machen, und unsere Medien multiplizieren die Angst in Dauerschleifen. Wir suchen nach klaren Lösungen und misstrauen gleichzeitig den etablierten Systemen. In so einer Zeit schauen wir immer wieder und immer mehr zu den Künstlern und fragen: „Wo ist Euer Statement“? Und diese Frage ist berechtigt.

Und vielleicht können Künstler etwas Wertvolleres beitragen als vereinfachte Lösungsvorschläge, etwas Ehrlicheres als plumpe Heilsversprechen – und zwar eine klare Haltung. Ein Gefühl für das, was wirklichen Wert hat. Eine Inspiration.

Morris Jones - MJ2 (VÖ: 22.09.2016)

Morris Jones - MJ2 (VÖ: 22.09.2016)

Hinter dem Künstlernamen Morris Jones steckt der deutsche Produzent Peter Kunz, der seit Jahren mit seiner eingängigen Mischung aus angesagtem Dance- und Deep-House-Sound Dauergast in den Club- und DJ-Charts ist.

Kunz ist ein Energiebündel und war nicht nur 15 Jahre lang Stadionsprecher beim Fußball-Bundesligisten SV Darmstadt 98, Radio-Moderator beim ARD-Hörfunk, sondern begleitete auch Altkanzler Gerhard Schröder während dessen kompletter Amtszeit als Moderator bei Großveranstaltungen im Wahlkampf.

Doch seine große Leidenschaft ist die Musik. Schon mit 13 kaufte er sich von seinem Ersparten - damals sündhaft teure - Analog-Synthesizer und Drum-Computer und produzierte erste Songs. Kein Wunder also, dass sich in seinen Produktionen immer wieder Elemente aus dem Bereich Synthie-Pop und Italo-Disco finden.

„Mir gefällt, wie in den 80ern Musik gemacht wurde. Insbesondere Italo-Disco ist ein Genre, das ich wegen seiner fast schon dreisten Einfachheit sehr faszinierend finde. Die Produktionen von Ryan Paris (Dolce Vita) und Gazebo (I like Chopin) waren zum Beispiel solche Meisterwerke. Also schreibe ich Songs und lasse mich gelegentlich solche Elemente darin auftauchen. Man darf das aber auch nicht übertreiben, denn die Musik hat sich ja mittlerweile 30 Jahre weiterentwickelt“, so Peter Kunz.